schöne Worte für den „Frühlingstrieb“

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Wenn die Sonne täglich tiefer in die Gassen faßt und täglich länger über den Kalkputz der Mauern streicht, hält es den Wein nicht mehr in seinen Knospen. Grün vor Grau schiebt er sich aus den knappen Hüllen, streckt sich Finger für Finger und fängt das Licht: selbst hier, mitten in der Stadt, glänzen seine Blätter wie lackiert; für eine Weile jedenfalls.

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4 Gedanken zu „

  1. schade , leider ist im Kaiserstuhl und auch in den Weinbergen im Elsaß
    nicht ein einziges Blatt zu sehen aber … hier bei dir das erste Grün !

    Danke für die Ahnung und

    schöne Ostern wünsche ich dir
    herzlichst Christin

  2. Ach was! Der „Wilde Wein“ hat bereits die ersten Blätter? Schön, dann wird es tatsächlich langsam Frühling im Land🙂

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