England-Schloss Hampton Court

Man steht vor dem Eingangstor und traut seinen Augen nicht. Vor dem Größenwahn bleibt einem die Spucke weg. Ein riesiges Schloß stellt sich in den Weg und man möchte vor Ehrfurcht zu Boden fallen. Keine Zeit für das Schloß ? Dann schaut in den Garten, schließlich gibt es hier den großen Weinstock, der 1768 vom berühmten Gartenbaumeister Lancelot „Capability“ Brown gepflanzt wurde , ja 1768. Die Trauben werden im Museums-Shop verkauft.

Ein kleiner Teil des Schlosses ist auf dem nächsten Bild zu sehen, eine Fassade von vielen.

So kann man den ganzen Tag schlendern und sieht die Nebengebäude in formale Gärten gebettet. Alle Beete sind akkurat ausgerichtet, egal was gepflanzt ist.

Trotz Blick auf das gleiche Gebäude ist der Fuß von anderer Gestalt. So wandelt man Stunden, ohne müde zu werden, neue Blicke einzufangen.

Überall grünt und blüht es, bis man den Weinstock erreicht, kann es eine Weile dauern.

Schließlich sollte man auch nicht vergessen, die restlichen Objekte (Gebäude, Skulpturen, Bäume, Vasen etc.) noch zu würdigen. 

Tschüß und besucht mich mal.

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3 Gedanken zu „England-Schloss Hampton Court

  1. Immerhin waren wir mal in der Nähe.
    Hampton Court selbst haben wir wohl damals nicht geschafft.
    das ist ja ein Wahnsinns-Arreal.
    Sehr schöne Eindrücke gibst du wieder.
    Als wäre man dabei.

    • Liebe Renate, inzwischen ist es schon eine Weile her, dass ich dort war, aber bisher hatte ich den Beitrag nur bei WordPress und nun für meine Google-Gemeinde abgelegt.
      schöne Woche aus dem Bilderbuch

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